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So, das ist mein letzter Blogbeitrag vor der Kommunal- und Europawahl! Selbstverständlich mit der Bitte, am Sonntag wählen zu gehen! 53,2 Prozent der Wahlberechtigten sind bei der Stadtratswahl 2014 wählen gegangen. Das geht noch besser, oder?

...weiterlesen "Bitte wählen gehen!"

In der letzten Stadtratssitzung diskutierten wir auf Antrag der AfD auch das Thema „Sicherheit in Dresden“. Ich habe in dieser Sitzung für die GRÜNE Fraktion festgestellt, dass es der AfD in Wahrheit darum geht, zu hetzen und Stimmung zu machen. Jetzt, in der heißen Wahlkampfphase, wird einmal mehr deutlich, dass die AfD auf eine Politik der Angst setzt. Ihr Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl der Menschen zu verschlechtern und Verunsicherung zu schaffen. Die Gewalt in Dresden wird durch die Rechtspopulisten bewusst überzeichnet und der Gruppe der „Ausländer“ zugeschrieben. Sie prangern „Massenschlägereien“ und „Messerstechereien an“, aber nicht die zahlreichen Übergriffe an den Montagen, an denen PEGIDA durch Dresden zieht. Ihnen geht es schon gar nicht darum, die Menschen zu schützen, die in Dresdner Bussen und Bahnen rassistisch beleidigt und bedroht werden.

...weiterlesen "Was macht die (Neu-)Stadt sicherer?"

Zunächst einmal: Die Dresdnerinnen haben eine entschlossene und fortschrittliche Frauenpolitik verdient. Leider machen sich dafür vor allem Frauen stark, die im Stadtrat bisher deutlich unterrepräsentiert sind. Im Rathaus sind aktuell nur 23 der insgesamt 70 Stadträt*innen (also 32,9 %) weiblich. Wir GRÜNEN sind die einzige Fraktion im Rathaus, der mehr Frauen (6) als Männer (5)  angehören und die einen paritätisch besetzten Vorsitz hat. Die Hälfte der Macht muss endlich den Frauen gehören! Das ist eine Motivation - neben vielen anderen 😉 - weshalb ich mich erneut für den Stadtrat zur Wahl stelle. 

...weiterlesen "Was können Frauen für Frauen im Dresdner Stadtrat tun?"

am 11.05.2019 in Dresden

Es ist ein trauriger Jahrestag, auf den wir heute hier aufmerksam machen müssen. Traurig, weil wir heute nicht weiter sind, als in den 20er Jahren der Weimarer Republik – als die Abschiebehaft als ein Mittel zur Abschreckung eingeführt wurde, damals vor allem gegenüber Jüdinnen und Juden aus Osteuropa. Traurig, weil durch Abschiebehafteinrichtung auch heute noch Menschenrechte massiv verletzt werden. Und weil wir heute auch in Dresden mit einer Abschiebehaftanstalt konfrontiert sind. 

...weiterlesen "Redebeitrag zu „100 Jahre sind genug!“ – Demo gegen Abschiebehaft"

Dresden liegt mitten in Europa. So selbstverständlich wie wir jeden Tag in dieser Stadt unterwegs sind, so frei können wir uns in Europa bewegen. Reisen, arbeiten, studieren, wohnen, selbst telefonieren und surfen funktioniert mittlerweile (ziemlich) grenzenlos. Wir leben in unmittelbarer Nachbarschaft zu Polen und Tschechien, können beispielsweise ganz unkompliziert für einen Kurztrip oder zu einem Konzerten nach Prag fahren und die Schönheit der Sächsischen Schweiz beim Wandern ohne Grenzkontrollen genießen.

...weiterlesen "Was verbindet Dresden mit Europa?"